Kochia - GEFD

Gesellschaft zur Erforschung der Flora Deutschlands
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Kochia

Zeitschrift "Kochia"
Erscheinungsort: Berlin
ISSN 1863-155X
ISSN(Beiheft 1)1867-6626      
Wilhelm Daniel Joseph Koch

Porträt von Wilhelm Daniel Joseph  Koch
Lithographie von P.Gareis nach einem
Gemälde von Kreul
(Erlangen, Porträtsammlung der Universität)

geb. 1771 in Kusel/Pfalz    gest. 1849 in Erlangen

Bildete sich zielstrebig vom praktizierenden Arzt und Freizeitbotaniker zum Universitätsprofessor für Medizin und Botanik weiter. Hervorragender Kenner der mitteleuropäischen Flora und  Verfasser der bedeutendsten Florenwerke des frühen 19. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum. Versuchte möglichst viele Menschen für die floristische Feldarbeit zu gewinnen: als begeisternder und unkonventioneller Universitätslehrer, als unermüdlicher Briefpartner zahlreicher Floristen, durch die Herausgabe des „Taschenbuchs der deutschen und Schweizer Flora“ und nicht zuletzt durch Schaffung eines Systems einheitlicher deutscher Pflanzennamen, welches Laien den Zugang zur botanischen Systematik erleichtern sollte.
Kochia (dem Botaniker Wilhelm Daniel Joseph Koch gewidmet) erscheint einmal jährlich im vierten Quartal.
Der Bezug der Zeitschrift ist bei Mitgliedern im Jahresbeitrag enthalten.
Es besteht jedoch auch die Möglichkeit eines Abonnements (25 Euro) oder des Bezugs von Einzelheften.                 
Interessenten wenden sich bitte an den Schatzmeister: Uwe.Amarell(at)kabelbw.de.
Die als Beiheft 1 erschienene Liste der Gefäßpflanzen Deutschlands kann zum Preis von 15 € erworben werden.    
Nach Ablauf einer Frist von fünf Jahren wird der Inhalt der Kochia-Bände auf den Internet-Seiten der Gesellschaft
online frei zugängig gemacht.

Manuskript-Richtlinien für die Zeitschrift "Kochia" (Stand November 2008)
                 
1. Allgemeines
    
Kochia veröffentlicht Originalarbeiten, die sich im weiteren Sinne mit der botanisch-floristischen Erforschung Deutschlands befassen. Sie müssen von überregionalem Interesse sein und sollten vornehmlich den Teilgebieten Floristik, Taxonomie, Nomenklatur, Chorologie, Cytologie, Autökologie und Geschichte der Botanik entstammen und dürfen auch in Teilen nicht in anderen Periodika publiziert werden. Artikel mit pflanzensoziologischem Schwerpunkt bittet die Redaktion bei entsprechend spezialisierten Periodika, solche mit nur lokalem oder regionalem Inhalt bei den entsprechenden Zeitschriften der Länder und Regionen einzureichen.
Die Artikel werden in Deutsch abgefasst. Es gelten die Regeln der neuen deutschen Rechtschreibung, wobei insbesondere auf eine korrekte Zeichensetzung (namentlich bei Koppelung und Bindestrichen) zu achten ist. Autoren aus dem Ausland wird eine Publikation in englischer Sprache (britisches Englisch) ermöglicht. Bitte weisen Sie auf die Verwendung seltener Sonderzeichen im Manuskript hin, da sie bei der weiteren Datenverarbeitung erfahrungsgemäß Probleme bereiten können.
Die Artikel sollten nicht länger als 20 Druckseiten sein. Die Publikation längerer Abhandlungen kann nach Absprache mit der Redaktion erfolgen. Besonders umfangreiche Arbeiten können nach Rücksprache und insbesondere gesicherter Finanzierung als Beiheft publiziert werden.
In der Manuskriptfassung sind die Artikel wie folgt zu gliedern:
• Titel
• Vor- und Zunahme des Autors/der Autorin (ohne akademische Titel)
• Zusammenfassung
• Abstract mit englischem Titel (wird auf Wunsch von der Redaktion erstellt)
• Text
• Literaturverzeichnis
• Anschrift des Autors/der Autorin (ohne akademische Titel) sowie E-Mail-Adresse
•Tabellen mit Tabellenüberschriften
•Abbildungen mit Abbildungsunterschriften
Manuskripte sind vorzugsweise als Textdatei in einer der aktuellen Word-Versionen einzureichen. Tabellen sollten generell als Word-Grafiken formatiert dem Text angehängt werden. Abbildungen sind als Originaldateien (*.jpg, *.tif etc.) einzureichen. Zusätzliche Farbabbildungen können auf Wunsch auf der Homepage der Zeitschrift, die in diejenige der „Gesellschaft zur Erforschung der Flora Deutschlands“ eingebettet ist, publiziert werden. Nach Absprache kann auch eine Papierversion, einseitig und weitzeilig beschrieben, als Manuskript eingereicht werden.
Die Redaktion begutachtet die Manuskripte unter Mitarbeit von mindestens zwei Gutachtern, die ihre Bewertungen und Empfehlungen auf Wunsch auch anonym abgeben können. Eventuell geforderte Überarbeitungen und Korrekturen müssen in enger Kooperation mit der Redaktion zeitnah vorgenommen werden. Arbeiten, die formal und/oder inhaltlich nicht den Anforderungen der Zeitschrift entsprechen, können abgelehnt werden.
Sonderdrucke in Papierform werden nicht erstellt. Die Autoren erhalten vielmehr eine pdf - Datei des Artikels. Zusammenfassung und Abstract werden auf der Homepage der Zeitschrift publiziert.
2. Hinweise zum Text
Autorennamen der Taxa
Autorennamen werden entsprechend dem Katalog von Brummitt & Powell (1992; Authors of plant names) abgekürzt. Eine nahezu vollständiges Verzeichnis der für Deutschland relevanten Autorenkürzel ist Auflage 9 des „Kritischen Bandes“ des Rothmalers zu entnehmen. Im Internet können die Namen über den Link http://www.ipni.org/index.html („search authors“) erschlossen werden. Die Redaktion empfiehlt, die jeweils aktuelle Auflage des „Kritischen Bands“ des Rothmalers als Referenzwerk zu wählen; die Nennung der Autorennamen kann dann vollständig entfallen. Andere Floren als Referenzwerke sind möglich. Unkommentierte oder nur partiell kommentierende Florenlisten können die Aufgabe eines Referenzwerkes in der Regel nicht erfüllen. Taxonomische Abweichungen bei einzelnen Sippen sollten erläutert werden.

Literaturzitate
Zwei Autoren werden durch „&“ verbunden, bei mehr als zwei Autoren folgt dem Erstautor ein „& al.“. Im Literaturverzeichnis werden jedoch alle Autoren aufgezählt. Die Jahreszahl der Publikation wird durch ein Leerzeichen getrennt genannt.
Literaturverzeichnis
Das Literaturverzeichnis dient vorrangig der Aufgabe, die Originalquellen gegebenenfalls in öffentlichen Bibliotheken einzusehen. Es versteht sich nicht als bibliographisches Instrumentarium mit Vollständigkeitsanspruch und kann sich daher auf ein Zitieren eines Minimums an Daten beschränken. Weitere Details lassen sich inzwischen in einer Reihe von hervorragenden nationalen und internationalen Internet-Katalogen von Bibliotheksverbünden erschließen. Seitenzahlen von Monographien sowie die Erscheinungsorte von Zeitschriften entfallen daher. Im Original kyrillische Titel sind gemäß Duden zu transkribieren (nicht transliterieren). Eine Übersetzung fremdsprachiger Titel ins Deutsche ist nicht erforderlich. Literaturzitate müssen sich an der nachfolgenden Liste von partiell fiktiven Beispielen, die die häufigsten Kategorien üblicher Fälle umfassen, orientieren.
Clapham, A. R., Tutin, T. G. & Warburg, E. F. 1962: Flora of the British Isles, ed. 2. – Cambridge & al.: Cambridge University
Matzke-Hajek, G. 2005 „2004“: Was ist Rubus gremlii? – Ber. Bayer. Bot. Ges. 73/74: 17–34.
Scholz, H. 2005: Bromus L. – Trespe. – p. 873–878. In: Jäger, E. J. & Werner, K. (ed.), Rothmaler, Exkursionsflora von Deutschland 4, ed. 10. – München & Berlin: Elsevier
Thiébaut, J. 1940: Flora libano-syrienne. – Mém. Inst. Égypte 40.
Es gelten die folgenden Regeln:
•     Die Initialen der Autoren (immer nur der erste Buchstabe) werden stets durch ein Komma und ein Leerzeichen getrennt  dem Nachnamen nachgestellt.
•     In allen Sprachen wird für „Herausgeber“ sowie „Auflage“ das Kürzel der latinisierten Form „ed.“ verwendet, für Seitenzahlen das Kürzel „p.".
•     Heftnummern von Zeitschriften werden nur erwähnt, wenn die Einzelhefte eines Bandes separat paginiert sind.
•     Die Bandnummer wird nicht fett geschrieben.
•     Enthält ein Zeitschriften- oder Beiheftband nur eine Abhandlung, entfällt die Nennung der Seitenzahlen.
•     Bei Monographien folgt eine Bandnummer (immer als arabische Zahl) ohne sonstige Zusätze wie Band oder Heft dem Titel.
•     Die Kürzel der Zeitschriftennamen folgen Bridson (2004; BPH-2. Periodicals with botanical content 1–2) oder sind nach den dort vorgegebenen Regeln zu bilden. Die meisten dieser Abkürzungen lassen sich zudem über den Internet-Link http://www.ipni.org/index.html („search publications“) erschließen. Nach Rücksprache übernimmt die Redaktion diese Aufgabe.
•     Differieren tatsächliches und angegebenes Publikationsjahr einer Veröffentlichung, ist zunächst das tatsächliche Jahr der Veröffentlichung zu erwähnen.
•     Der Verlag einer Monographie wird unter Auslassung von Namensbestandteilen wie Verlag, Press oder Imprimerie erwähnt.
•     Verlagsorte werden angegeben, bei mehr als zwei wird nur der erste genannt.
•     Quellen aus dem Internet sollten so sparsam wie möglich zitiert werden. Sie werden im Text erwähnt
(„http://www. ...“).
Erfahrungsgemäß treten gelegentlich Fälle von Literaturzitaten auf, die auch von noch so ausführlichen Manuskript-Richtlinien nicht erfasst werden können. Überlassen Sie daher in Zweifelsfällen der Redaktion die Entscheidung und weisen Sie bitte auf solche Probleme hin.
Die typographische Gestaltung der Überschriften, das Setzen von Kapitälchen (Autorennamen) sowie Kursivschrift (Namen der Taxa) werden von der Redaktion übernommen.
3. Manuskriptschluss
Annahmeschluss für Manuskripte ist der 15. März eines Jahres. Die Publikation des jeweiligen Jahresbandes ist für das vierte Quartal vorgesehen.
    
26.04.2017
Besucher bis 12.02.2017
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