2021 - GEFD

Gesellschaft zur Erforschung der Flora Deutschlands
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2021

23.09.2021
Phytotaxa 521(1) (September 2021)
Eine frühere Typisierung von Ophrys apifera durch Künkele & Baumann wird als regelwidrig betrachtet und korrigiert (P. P. Ferrer-Gallego).

23. September 2021, Ralf Hand
Berichte der Botanischen Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutschland 9 (Januar 2021)
U. Amarell & G. Himpel berichten über Sporobolus in Baden-Württemberg und Nachbargebieten. Sporobolus indicus und Sporobolus vaginiflorus wurden mehrfach in der Oberrheinebene nachgewiesen, Sporobolus neglectus an zwei Stellen. – R. Hand stellt die Verbreitung von Vicia parviflora in Deutschland dar, hier wahrscheinlich ein hochgradig gefährdeter Archäophyt. – U. Amarell stellt bemerkenswerte Neophytenfunde aus Baden-Württemberg vor, u. a. Artemisia lavandulaefolia, Chasmanthium latifolium und Digitaria ciliaris. – Über Funde von Wolffia columbiana in Baden-Württemberg berichtet V. Tataru. – Hieracium benzianum wurde nach 90 Jahren auf dem Adelegg wiedergefunden (G. Gottschlich & A. Buchholz). – Pilosella fuscoatra wurde neu für Baden-Württemberg gefunden (G. Gottschlich).

 
 
18. September 2021, Thomas Gregor

Berichte der Bayerischen Botanischen Gesellschaft 90 (Januar 2021)
Die Bestände seltenster bayerischen Pflanzenarten wurden untersucht (Aethionema saxatile, Aldrovanda vesiculosa, Androsace obtusifolia, Asplenium adulterinum, Botrychium virginianum, Bromus grossus, Campanula cervicaria, Carex supina, Chenopodium murale, Chondrilla chondrilloides, Cyperus longus, Cystopteris sudetica, Deschampsia rhenana, Draba incana, Erigeron atticus, Euphrasia micrantha, Festuca valesiaca, Hylotelephium vulgare, Hypochaeris glabra, Illecebrum verticillatum, Juncus gerardii, Juncus tenageia, Lappula squarrosa, Legousia hybrida, Lindernia procumbens, Lotus tenuis, Minuartia stricta, Myosotis rehsteineri, Pulsatilla vernalis var. alpestris, Salix caesia, Sclerochloa dura, Scorzonera purpurea, Sedum villosum, Senecio incanus subsp. carniolicus, Sparganium angustifolium, Stachys arvensis, Tephroseris integrifolia s.str., Triglochin maritima, Woodsia alpina, Woodsia ilvensis, Woodsia pulchella, Xanthium strumarium). In den meisten Fällen ist der Rückgang ungebremst (A. Zehm u.a.). – Die Zytotypen von Amelanchier ovalis im deutschen Alpenraum lassen sich morphologisch in ihrem Überschneidungsgebiet unterscheiden (D. Borho & al.). Diploid ist Amelanchier ovalis s.str. (in Deutschland nur in den Alpen westlich bis ins Lechgebiet), tetraploid ist Amelanchier embergeri (in Deutschland weit verbreitet, in den Alpen östlich bis ins Lechgebiet). – Sorbus dubronensis aus dem nordbadisch-bayerischen Grenzgebiet wird neu beschrieben (N. Meyer & al.); Schlüssel für Sorbus subgen. Aria in Süddeutschland. – M. Lubienski & V. M. Dörken berichten über den mitteleuropäischen Erstfund von Equisetum arvense x sylvaticum aus Bayern. – G. Gottschlich stellt Ergebnisse von Herbar-, Feld- und Literaturstudien zu Hieracium aus Bayern vor. – Rubus austromoravicus kommt auch in Bayern vor (M. Hohla). – Beta trigyna ist in Bayern lokal eingebürgert (F. G. Dunkel). – In einer fünften Folge stellt M. Hohla interessante Funde aus Bayern vor, u. a. Chenopodium giganteum, Glyceria grandis und Pastinaca sativa subsp. urens. – Neuigkeiten und Korrekturen zur Flora von München mit Bromus racemosus subsp. lusaticus, Capsella rubella und Eragrostis virescens stammen von S. Springer. – Floristische Kurzmitteilungen, zusammengestellt von A. Fleischmann, betreffen u. a. Orobanche lycoctoni, Pratia pedunculata und Scilla xanthandra. Nachrufe auf H. E. Weber (F. Fürnrohr), W. Sauer (M. Thiv u. a.), H. Vollrath (M. Breitfeld) und P. Schönfelder (H. Schaefer u. a.) beschließen diesen äußerst reichhalten Band.

 
 
17. September 2021, Thomas Gregor
Perspectives in Ecology & Evolution 52 (Oktober 2021)
Hemiparasiten, v.a. Arten aus der Gattung Rhinanthus, beeinflussen die Zusammensetzung von Pflanzengesellschaften und werden daher zur Wiederherstellung von artenreichem Grünland ausgebracht. In diesem Übersichtsartikel fassen Chaudron et al. das bisherige Wissen zu ihrem ökologischen Einfluss auf verschiedene trophische Ebenen in Grünländern zusammen. Das Vorkommen von Rhinanthus ssp. verringert den Anteil von Gräsern hat aber wohl kaum direkten Einfluss auf die Häufigkeit ausdauernder Kräuter inkl. Leguminosen. Im Allgemeinen hat Rhinanthus einen positiven (oder nicht messbaren Effekt) auf die Artenvielfalt in Grünländern. Begrenzt wird dies z.B. durch sehr nährstoffreiche Böden. Hemiparasiten wurden auch erfolgreich zur Bekämpfung von invasiven Arten, sofern diese als Wirtspflanzen fungieren, eingesetzt. Wenige Studien existieren zu anderen trophischen Ebenen, ein positiver Einfluss auf Bestäubergemeinschaften wurde nachgewiesen.

 
13. September 2021, Christiane Ritz

Perspectives in Ecology & Evolution 52 (Oktober 2021)
In der Reihe Biological flora of Central Europe fassen Sitzia et al. biologisches und ökologisches Wissen zum Rispelstrauch (Myricaria germanica) zusammen.
  
13. September 2021, Christiane Ritz

Perspectives in Ecology & Evolution 51 (August 2021)
Zotz et al. präsentieren einen Übersichtsartikel über morphologische, physiologische, ökologische und evolutionsbiologische Aspekte von Hemi-Epiphyten. Pflanzen mit dieser Lebensform benötigen einen Wirtsbaum zur Keimung, sind aber in ihrer späteren Entwicklung durch Wurzelkontakt mit dem Boden eigenständig.

13. September 2021, Christiane Ritz

Diversity & Distributions 27/9 (September 2021)
Anhand von Primula veris-Vorkommen aus Estlands zeigten Reinula et al., einen Rückgang genetischer Diversität von Populationen in Gebieten mit hohem Grünlandverlust. Dennoch orientieren sich die populationsgenetischen Daten eher an historischen Landschaftsstrukturen (80 Jahre), d.h. der Verlust genetischer Diversität „hängt“ dem aktuellen Landschaftswandel „hinterher“. Die Autoren folgern, dass derzeit noch gute Möglichkeiten bestehen, den Diversitätsverlust durch sofortige Schutzmaßnahmen aufzufangen.

13. September 2021, Christiane Ritz

Diversity & Distributions 27/7 (Juli 2021)
Berendse et al. konnten in einem Langzeitexperiment über 60 Jahre auf Heuwiesen zeigen, dass der Rückgang des Stickstoffeintrages zwar zu einer Zunahme der Artendiversität aber nicht zur Wiederherstellung der vorherigen Artenzusammensetzung führt.
 
13. September 2021, Christiane Ritz

Diversity & Distributions 27/6 (Juni 2021)
In dieser Studie beleuchten Cerrejon et al. die vielversprechenden Möglichkeiten von Fernerkundungstechniken (remote sensing) mit einer räumlichen Auflösung < 30 m und 30-300 m zur Kartierung seltener Pflanzenarten.

13. September 2021, Christiane Ritz

Journal of Biogeography 48/7 (Juli 2021)
In einem Grünlandexperiment haben Geppert et al. den Einfluss von Bodenverletzung und Herbivoren entlang eines Höhengradienten in den europäischen Alpen auf heimische und neophytische Pflanzenarten untersucht. Vor allem in niedrigen Höhenlagen führte Bodenverletzung zu Neubesiedlung durch Neophyten und zu sinkender Artenvielfalt heimischer Arten. Diese neophytischen Arten waren in der umgebenden Vegetation nicht als blühende bzw. fruchtende Individuen zu finden, woraus die Autoren schließen, dass sie auch abgelegene Flächen erfolgreich besiedeln können. Hinzukommt, dass Fraßschäden an heimischen Arten die Etablierung von Neophyten weiter beschleunigt. Die Autoren schlussfolgern, dass auch stabile Ökosysteme wie alpine Grünländer schnell durch Neophyten besiedelt werden können, wenn die heimische Vegetation stellenweise entfernt wurde.
 
13. September 2021, Christiane Ritz
Gorteria 43(1) (September 2021)
Rubus meijerianus, eine verwildernde Gartenbrombeere, wird formal beschrieben (A. van de Beek). Vorkommen in Deutschland sind zu erwarten.
 
Rubus lianos eine Regionalsippe aus den südlichen Niederlanden und dem angrenzenden Deutschland wird beschrieben (A. van de Beek & al.)
 
Rubus lianos eine Regionalsippe aus den südlichen Niederlanden und dem angrenzenden Deutschland wird beschrieben (A. van de Beek & al.)
 
Carex ×helenae (= Carex demissa × C. oederi), die in den Niederlanden regelmäßig mit den Eltern vorkommt, wird beschrieben (J. Koopman & al.).
 
Himantoglossum robertianum wurde erstmals in den Niederlanden nachgewiesen (C. A. J. Kreutz & J. C. Zuyderduyn).
 
Angaben für Carex acuta × C. aquatilis aus Bayern haben sich als irrtümlich erwiesen (J. Koopman & al.).

 
10. September 2021, Thomas Gregor
Willdenowia 51(2) (September 2021)
J. W. Kadereit & al. liefern einen Conspectus europäischer Tephroseris-Arten (mit relativ weiter Fassung der Unterarten) und äußern sich auch zum generellen Rückgang der meisten Sippen.

 
7. September 2021, Ralf Hand
PhytoKeys 181 (September 2021)
J. O. Chiaparella & al. haben sich mit der Nomenklatur der Deschampsia-Sippe befasst, die oft mit dem Epitheton alpina belegt wird.

 
7. September 2021, Ralf Hand
Taxon 70(3) (Juli 2021)
P. Uotila haben Phylogenie, Biogeografie und Systematik der Dysphaniae (Amaranthaceae) untersucht. Die weltweit verbreitete Gruppe ist nur mit Dysphania botrys in Europa vertreten. A. A. Kechaykin & al. schlagen einen neuen Typus für Potentilla vor: Potentilla argentea (bisher P. reptans). Dies würde vielfache Umbenennungen bei einer Abspaltung des „Reptans clade“ unnötig machen.
 
 
20. August 2021, Thomas Gregor
British & Irish Botany 3(2) (Juli 2021)
A. Amphlett befasst sich detailliert mit der Taxonomie sowie Bestimmungsmerkmalen der Betula-Sippen auf den Britischen Inseln. C. D. Preston versucht eine Klärung bei den Erstnachweisen von Veronica filiformis in Britannien herbeizuführen. T. Swainbank & al. analysieren ausführlich mögliche Hybridpflanzen zwischen Epipactis helleborine und E. leptochila. Hinzu kommen Überblicksarbeiten zu diversen britischen Endemiten (Centaurium, Gentianella, Rubus, Hieracium).

 
17. August 2021, Ralf Hand
PhytoKeys 180 (August 2021)
Eine Autorengruppe um P.-E. DuPasquier, die bereits vor einigen Jahren für die Vereinigung von Consolida mit Delphinium plädierte, legt eine Namensliste vor für das Taxon, das sie als Delphinium subg. Consolida betrachten.

 
10. August 2021, Ralf Hand

Harvard Papers in Botany 26(1) (2020)
I. A. Al-Shebaz beginnt eine Reihe, die genetische Ergebnisse bei Brassicaceen taxonomisch umsetzt. Sinapis wird auf zwei Arten begrenzt: Sinapis alba und die südwestmediterrane Sinapis flexuosa. In die Gattung Rhamphospermum mit u. a. Rhamphospermum nigrum (= Brassica nigra) wird Rhamphospermum arvense (= Sinapis arvensis) neu kombiniert.
 
9. August 2021, Thomas Gregor

Pollichia-Kurier 37(3) (Juli 2021)
Silybum marianum wird zunehmend in Südwestdeutschland gefunden; J. Mazomeit diskutiert den Etablierungsgrad.
 
12. Juli 2021, Ralf Hand
Bulletin mensuel de la Société Linnéenne de Lyon 90(3-4) (Sommer 2021)
Von der kürzlich beschriebenen Utricularia brennensis werden neue Fundstellen aus Frankreich mitgeteilt; auch die kontroverse Taxonomie wird erneut diskutiert (J.-F. Christians).

 1. Juli 2021, Ralf Hand
Candollea 76(1) (April 2021)
S. L. Mosyakin & J. R. Brock führen eine erneute Typisierung von Camelina microcarpa durch. Der Typus wurde in der Südukraine gesammelt, was für zukünftige Differenzierungen von C. microcarpa von Bedeutung sein kann.
 
22. Juni 2021, Thomas Gregor
Taxon 70(2) (April 2021)
D. Caković & al. haben die „Euphorbia verrucosa alliance“ molekular, karyologisch und morphologisch untersucht. Die mitteleuropäischen Pflanzen sind nach dem letzten Eiszeitmaximum vom Balkan aus eingewandert und zeigen nur eine geringe genetische Differenzierung.

 
21. Juni 2021, Thomas Gregor
Phytotaxa 501(1) (Mai 2021)
Mit den Hybriden zwischen Thymus pannonicus und T. pulegioides haben sich V. O. Nachychko & Y. V. Sosnovsky befasst.

 
25. Mai 2021, Ralf Hand
PhytoKeys 178 (Mai 2021)
Aus Belgien und Japan wird die Hybride zwischen Oxalis corniculata und O. dillenii beschrieben (Q. Groom & al.).
 
25. Mai 2021, Ralf Hand
Gorteria 43 (Mai 2021)
C. A. J. Kreutz & al beschreiben Epipactis veluwensis, die von einigen Stellen in den Niederlanden bekannt.
https://natuurtijdschriften.nl/pub/1000992
Cytisus striatus wurde auf zwei militärischen Übungsplätzen erstmals für die Niederlande nachgewiesen.
 
https://natuurtijdschriften.nl/pub/1001766
Der Fund einiger nordamerikanischer Cyperaceen (Carex scoparia, Eleocharis engelmannii, Scirpus cyperinus, S. georgianus) in einem neuen Wohngebiet der Provinz Noord-Brabant wird mit Diasporen aus Beständen in Verbindung gebracht, die sich mutmaßlich nach einer Luftlandeoperation in 1944 entwickelt hatten.
https://natuurtijdschriften.nl/pub/1001767

 
 25. Mai 2021, Thomas Gregor
Thaiszia 30(1) („April 2020“)
A. Krahulcová & F. Krahulec haben Pilosella in der Slowakei unter Berücksichtigung von Ploidie und Fortpflanzungsmethoden untersucht. Das Vorkommen von Taraxacum danubium (T. sect. Erythrosperma) in der Slowakei stellen M. Dudáš & al. vor.


21. Mai 2021, Thomas Gregor
 
Thaiszia 30(2) („Oktober 2020“)
Amaranthus commutatus Kerner, beschrieben aus Ungarn und der Slowakei sollte typisiert werden; dies misslang und der Name bleibt ungeklärt (D. Iamonico).

 
21. Mai 2021, Thomas Gregor
Perspectives in Ecology & Evolution 50 (Juni 2021)
Die Arbeit von Helsen et al. stellt den aktuellen Wissensstand zur Biologie der invasiven Art Impatiens glandulifera vor und behandelt dabei Aspekte der Taxonomie, Morphologie, Verbreitung, Habitatansprüche, Ökologie, Lebenszyklus, Genetik, Geschichte der invasiven Ausbreitung, ökologische Auswirkungen und anagement.
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1433831921000214

 
20. Mai 2021, Christiane Ritz

Perspectives in Ecology & Evolution 49 (April 2021)
In einem Übersichtsartikel stellen S. Franklin et al. die Erforschung von klonalem Wachstum in Bezug auf ökologische und evolutionsbiologische Fragestellungen vor.
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1433831921000135

20. Mai 2021, Christiane Ritz

 
Diversity & Distributions 27/3 (März 2021)
In dieser Studie haben Reisch & Härtig untersucht, ob die Artenvielfalt und genetische Vielfalt im Grünland mit Landnutzungsdruck und räumlicher Differenzierung der Habitate zusammenhängen. Dazu wurden Vegetationsaufnahmen und genetische Marker von sechs weit verbreiteten Trockenrasen- und sechs Heuwiesenarten verglichen. Erwartungsgemäß war die Artenvielfalt auf Trockenrasen im Vergleich zu Heuwiesen höher, allerdings zeigte keiner der genetischen Marker signifikante Korrelationen. Dieses Ergebnis stellt die Hypothese in Frage, dass Arten- und genetische Diversität stets ähnliche Muster zeigen.
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ddi.13199

 
20. Mai 2021, Christiane Ritz

 
Diversity & Distributions 27/2 (Februar 2021)
Sperle & Bruelheide haben die Pflanzenartenzusammensetzung in Mooren des Schwarzwaldes anhand von historischen Daten (1972-1980) und aktuellen Erfassungen verglichen. Von insgesamt 88 Arten verschwanden zwei Arten komplett (Juncus alpinoarticulatus, Utricularia minor), 37 gingen im Schnitt um 33% zurück und für 46 Arten wurde ein positiver Trend verzeichnet. Besonders starke Rückgänge waren in tieferen Lagen zu beobachten, was auf die Auswirkungen des Klimawandels (Temperaturerhöhung und Niederschlagsabnahme) zurückzuführen ist.
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ddi.13184
20. Mai 2021, Christiane Ritz

International Journal of Plant Sciences 182/5 (Juni 2021)
Pelosi & Sessa haben Studien zur Populationsgenetik bei Farnen zusammengefasst. Basierend auf einem Datensatz von 156 Farntaxa aus 87 Publikationen konnte dargestellt werden, dass sowohl das Fortpflanzungssystem als auch die Wuchsform einen signifikanten Einfluss auf die genetische Diversität und Populationsstruktur von Farnen haben. Im Gegensatz zu früheren Annahmen sind natürliche Farnpopulationen nicht auf gametophytische Selbstbefruchtung beschränkt und kreuzen sich stattdessen regelmäßig aus.
https://www.journals.uchicago.edu/doi/10.1086/713442

 
20. Mai 2021, Christiane Ritz

Journal of Biogeography 48/5 (Mai 2021)
Cai et al. haben untersucht, ob ein positiver Zusammenhang zwischen Arealgröße und Nischenbreite für die Gattung Fagus nachzuweisen ist. Außerdem wurde analysiert, ob Nischenbreiten und Klimatoleranzen der 10 Fagus-Arten phylogenetisch bestimmt sind. Weder die biotische noch die klimatische Nischenbreite war mit der Arealgröße korreliert und beide Eigenschaften waren auch nicht phylogenetisch determiniert. Die Kältetoleranz unterschied sich zwischen den 10 Arten nicht, sie stellt möglicherweise ein fixiertes Merkmal dar.
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/jbi.14074

  
20. Mai 2021, Christiane Ritz

Journal of Biogeography 48/2 (Februar 2021)
Guo et al. haben den Einfluss der geographischen Breite auf die Verbreitung invasiver Arten auf der Nord- und Südhalbkugel untersucht. Mit zunehmendem Breitengrad nimmt die Diversität invasiver Arten ab, die meisten invasiven Arten kommen bei ca. 40° auf beiden Hemisphären vor.
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/jbi.13943

20. Mai 2021, Christiane Ritz

Journal of Biogeography 48/1 (Januar 2021)
Fried et al. haben den Einfluss von ökologischer Spezialisierung und funktionalen Merkmalen auf die lokale und regionale Häufigkeit von Ackerunkräutern in Frankreich und Großbritannien untersucht. Die lokale Abundanz von Unkräutern stieg mit ihrer regionalen Häufigkeit. Regionale Häufigkeiten konnten nicht direkt durch ein bestimmtes Merkmal sondern eher indirekt durch mehrere Merkmale, die mit der Spezialisierung auf den Ackerlebensraum zusammenhängen, erklärt werden. Eine hohe lokale Häufigkeit stand in direktem Zusammenhang mit niedriger Samenmasse, hoher spezifische Blattfläche, früher und kurzer Blütezeit.
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/jbi.13980


20. Mai 2021, Christiane RitzLandschaftspflege und Naturschutz in Thüringen 57(1) (Mai 2021)
Carex secalina wurde in Thüringen wieder gefunden (H. Korsch).
 
6. Mai 2021, Thomas Gregor
Rundbrief für den Botanischen Arbeitskreis Lüchow-Dannenberg 2021 (März 2021)
Aus dem Sammelbericht für den Landkreis mit Vorjahresfunden seien ein paar bemerkenswerte Arten herausgegriffen: Massenvorkommen von Amsinckia micrantha, Datura innoxia, Panicum hirticaule, Thlaspi alliaceum (H. Kelm).
 
6. Mai 2021, Ralf Hand
Willdenowia 51(1) (April 2021)
E. Wahlsteen deckt eine kryptische Invasion auf: Die letzten indigenen Individuen von Acer campestre in Schweden sind durch eingeführte und genetisch, nicht aber morphologisch abweichende Herkünfte bedroht.

6. Mai 2021, Ralf Hand
water 13(9), 1277 (Mai 2021)
Daten zu Ökologie und Genetik von Cyperus fuscus haben P. Kúr & al. zusammengestellt und neu erhoben.
https://www.mdpi.com/2073-4441/13/9/1277


3. Mai 2021, Thomas Gregor
BSBI News 147 (April 2021)
Bestimmungsmerkmale von Agrimonia eupatoria/A. procera sowie der Hybride von Salix viminalis mit S. caprea und S. cinerea sowie der Tripelhybride werden erläutert und zeichnerisch dargestellt (B. Leaney). S. J. Leach führt die Neuzugänge und Streichungen in der Roten Liste Großbritanniens in den letzten beiden Jahren auf. Die 23. Folge der Neophyten-Nachrichten wurde von M. Berry zusammengestellt.

3. Mai 2021, Thomas Gregor

Annali del Museo Civico di Rovereto (2020)
A. Bertolli haben einen 2. Nachtrag zur Flora des Trentino zusammengestellt. Botrychium matricariifolium konnte wiedergefunden werden, viele Nachweise von Neophyten.

3. Mai 2021, Thomas Gregor
Berichte der naturforschenden Gesellschaft der Oberlausitz (April 2021)
H.-W. Otto und A. E. Wünsche geben einen Überblick über die in den letzten 30 Jahren in dieser Zeitschrift erschienenen floristischen Beobachtungen in der Oberlausitz und im Elbhügelland. Die aktuelle Reihe für 2019 haben A. E. Wünsche & al. zusammengestellt: Eragrostis virescens, Fraxinus ornus, Ludwigia grandiflora und als indigene Art Urtica subinermis wurden neu gefunden.
 
 
30. April 2021, Thomas Gregor
Plants 10,863 (April 2021)
B. Turner & al. untersuchen die genetische Variabilität von Stratiotes aloides in Europa. Populationen hatten meist eine geringe Variabilität, was klonale Fortpflanzung vermuten lässt. Die genetische Diversität korreliert mit Flusssystemen.
https://www.mdpi.com/2223-7747/10/5/863

 
26. April 2021, Thomas Gregor
Veröffentlichungen des Bochumer Botanischen Vereins 13(1) (April 2021)
W. W. Bomble hat sich mit Avena fatua und Verwandten im Raum Aachen beschäftigt. Für Avena vilis bevorzugt der Autor das etwas jüngere Avena hybrida. Es wurden Hybriden zwischen Avena fatua und Avena sativa und eventuell auch zwischen Avena sativa und Avena vilis (= A. hybrida) gefunden. Für die Bestimmung von Avena vilis wird neben Länge und Intensität der Behaarung der Deckspelze deren Farbe zur Fruchtreife herausgestellt.

19. April 2021, Thomas Gregor
Veröffentlichungen des Bochumer Botanischen Vereins 13(2) (April 2021)
Potentilla verna zeigt eine starke Ausbreitung im Siedlungsbereich des Ruhrgebietes, was auf häufige Pflanzung und Ausbringen beruhen dürfte (A. Jagel & C. Buch).

19. April 2021, Thomas Gregor

Adansonia 43(8) (April 2021)
A. van de Beek & P. Widrlechner haben sich mit aus europäischen botanischen Gärten beschriebenen nordamerikanischen Rubi beschäftigt. Danach scheint („appears to be identical“) Rubus allegheniensis ein jüngeres Synonym von Rubus vulpinus zu sein.
 

19. April 2021, Thomas Gregor
Phytotaxa 489(1) (März 2021)
Die  in Österreich (Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg) und  Deutschland (Bayern) vorkommende Norische Brombeere - Rubus noricus Hohla, Pagitz & Király (Rubus ser. Rhamnifolii) - wird neu beschrieben.

Pollichia-Kurier 37(2)
(April 2021)
Über die Vorkommen von Solanum triflorum in Ludwigshafen (Pfalz) berichtet J. Mazomeit.

 12. April 2021, Ralf Hand
Biological Invasions (April 2021)
A. Wróbel & al. haben morphologisch und genetisch mitteleuropäische Eragrostis-Arten untersucht und sie mit den ostasiatischen Eragrostis amurensis und Eragrostis imberbis verglichen. Die in Europa als E. amurensis angesehenen Pflanzen unterschieden sich in der ITS-Region von ostasiatischen E. amurensis und waren identisch (Oder-Populationen) oder ähnlich (Inn-Populationen) wie Eragrostis albensis und werden als Varietät scholziana letzterer angeschlossen. Eragrostis albensis, Eragrostis multicaulis und Eragrostis pilosa waren morphologisch und genetisch gut charakterisiert. Eragrostis albensis und die ostasiatische Eragrostis imberbis sind morphologisch und genetisch ähnlich. Die Einwanderungs- und Ausbreitungsgeschichte von Eragrostis albensis wird dargestellt.
https://link.springer.com/article/10.1007/s10530-021-02507-6

 
 
11. April 2021, Thomas Gregor
Hoppea 81 (März 2021)
Glaubensstarke können sich über Funde von Carex loliacea, Carex heleonastes, Drosera anglica, Sedum villosum und Eriophorum gracile in Kleinstmooren in Nordostbayern freuen (W. Hollering). Vaccinium microcarpum wurde im Bayerischen Wald neu für Deutschland sicher nachgewiesen (W. Diewald & al.). Nachrufe für Peter Schönfelder, Heinrich E. Weber und H. Vollrath.

 
20. März 2021, Thomas Gregor
Steciana 22/4 (2018)
K. Torzewski berichtet über Herbarium-Nachweise von Pulsatilla Hybriden. Drei Taxa sind nachgewiesen: Pulsatilla ×hackelii Pohl. (P. patens × P. pratensis), Pulsatilla ×intermedia Lsch. (P. patens × P. vernalis), Pulsatilla ×spuria Camus (P. pratensis × P. vernalis). Die vorgelegten Daten zeigen, dass Hybriden der Gattung Pulsatilla seltene Bestandteile der polnischen Flora waren und sind.
Gemeinsam mit KollegInnen wird von K. Torzewski auch über einen aktuellen Wiederfund von Vaccaria hispanica in Stellarietea mediae-Vegetation in Zuckerrüben- und Weizenfeldern der Nähe von Wrocław berichtet. Die Art galt/gilt in Polen und auch in Deutschland als ausgestorben.

 
Erik Welk, 19.3.2021
 
 
Steciana 24/1 (2020)
A. Czarna meldet zwei synanthrope Strassenrandfunde von Plantago maritima an der B27 nach Zielona Gora in Westpolen.

 
Erik Welk, 19.3.2021
 
Plant Biosystems 153/1 (2019)
S. Giannì und KollegInnen berichten über die Keimungbedingungen von Aruncus dioicus.
D. Sdouga et al. zeigen, wie anhand von DNA-Barcoding infraspezifische Taxa von Portulaca oleracea erkannt werden können.

 
Erik Welk, 19.3.2021
 
Plant Biosystems 153/5 (2019)
In der Provinz Triest wurde eine bürgerwissenschaftliche Initiative ins Leben gerufen, um die Verbreitung von Ailanthus altissima, Ambrosia artemisiifolia und Senecio inaequidens zu kartieren. Darüber berichten P. L. Nimis und KollegInnen.
Über mikroskopische Studien an Azolla-Herbarbelegen berichten Lorenzo Lastrucci und KollegInnen. Azolla cristata, bisher meist als Azolla caroliniana gelistet ist u.a. durch zweizellige Blatttrichome gekennzeichnet, während monozelluläre Blatttrichome Azolla filiculoides erkennen lassen.
L. Lazzaro und KollegInnen beschreiben einen Ansatz der italienischen Botanischen Gesellschaft, der darauf abzielt, eine Liste der in Frage kommenden gebietsfremden Pflanzen auszuwählen, die einem Priorisierungsverfahren unterzogen werden sollen.

 
Erik Welk, 19.3.2021
 
Plant Biosystems 153/6 (2019)
S. Ceschin und KollegInnen zeigen anhand eines Experimentes, dass Lemna minuta-Matten sich nachteilig für die Gewässerfauna auswirken.
S. Magrini und KollegInnen stellen eine schnelle Doppelfärbungstechnik zur Verbesserung der Samenlebensfähigkeitsprüfung bei terrestrischen Orchideen vor.
A. Scopola und S. Magrini geben neue, interessante Einblicke in die Pollen- und Samenmorphologie und den Pollenheteromorphismus von vier eng verwandten annuellen Taxa der Viola-Sect. Melanium, die bei uns auch mit Viola arvensis, Viola tricolor und Viola kitaibeliana vertreten sind. Dabei sind Pollen- und Samengrößen wertvoll, auch die Apertur (Furchung), aber nicht die Mikrostruktur der Exine.

 
Erik Welk, 19.3.2021
 
Plant Biosystems 154/3 (2020)
Sehr interessante Untersuchungen zu zentraleuropäischen Utricularia haben G. Astuti und Kollegen aus Pisa vorgestellt. Eine kürzlich durchgeführte morphometrische Arbeit hat gezeigt, dass vegetative Merkmale keine sichere Identifizierung auf Artenebene ermöglichen. Der vorgestellte DNA-Barcodierungs-Ansatz war nicht erfogreich, nur Utricularia. bremii zeigte für beide untersuchten Plastidenmarker besondere DNA-Regionen, die sich von Utricularia minor unterscheiden.

 
Erik Welk, 19.3.2021
 
Plant Biosystems 154/4 (2020)
L. Polechońska und KollegInnen untersuchten die allelopathische Wirkungsweise von Veronica peregrina-Pflanzen aus polnischen Teichen. Das phytotoxische Potenzial der Art kann für ihre Wettbewerbsfähigkeit verantwortlich sein und somit ihr invasives Verhalten erklären.
D. Nikolić und KollegInnen haben die morphologische Differenzierung von Populationen von Bolboschoenus-Taxa in Serbien untersucht. Besonders Bolboschoenus glaucus zeigte sich sehr variabel.

 
Erik Welk, 19.3.2021
 
Plant Biosystems 154/5 (2020)
G. Filibeck und KollegInnen berichten über den Nachweis eines weit südlichen Vorpostens von Festuca valesiaca im Fucino Becken, Zentral-Appeninen.
Z. A. Rather und Kollegen stellen eine interessante technische Möglichkeit vor, durch Kombination von Smartphone und digitalem Handmikroskop direkt im Gelände mit bis zu 300(900)-facher Vergrößerung zu mikroskopieren.
Wichtig ist auch der Vorschlag von E. Del Guacchio und P. Caputo die Asperula sect. Cynanchicae, sect. Thliphthisa und sect. Hexaphylla in den Gattungsrang zu erheben und damit auch Artnamen von Vertretern unserer Flora umzukombinieren. Allein die neue Gattung Cynanchica erfordert ca. 100 Umkombinationen, die auch bei uns vorkommende Taxa betreffen würden (Asperula cynanchica L. == Cynanchica pyrenaica (L.) P.Caputo & Del Guacchio, Asperula aristata L.f. == Cynanchica aristata (L.f.) P.Caputo & Del Guacchio, Asperula neilreichii Beck == Cynanchica neilreichii (Beck) P.Caputo & Del Guacchio.

 
Erik Welk, 19.3.2021
 
 
Plant Biosystems 154/6 (2020)
L. Frigau und KollegInnen zeigen, dass Bildanalysetechniken in Kombination mit der Vorverarbeitung von Daten ein nützliches Instrument für taxonomische Untersuchungen und für die Diskriminierung von Prunus-Taxa sogar auf Kultivarebene sind.

 
Erik Welk, 19.3.2021
 
Plant Biosystems 155/1 (2021)
Der durch seine runzligen Sporen von Cystopteris fragilis unterschiedene Cystopteris dickieana, eine seltene zirkumholarktische Art, wurde erstmals im NW-Balkan nachgewiesen. Das berichten G. Mei und Kollegen.

 
Erik Welk, 19.3.2021
 
Plant Biosystems 155/2 (2021)
Über eine neue Version der Roten Liste der Farn- und Blütenpflanzen Italiens berichten S. Orsenigo und KollegInnen. Die Kriterien der IUCN wurden auf 2.430 Taxa einheimischer italienischer Gefäßpflanzen angewendet, um deren aktuelles Aussterberisiko zu bewerten und die Hauptbedrohungen für die italienische Flora hervorzuheben. Die Ergebnisse zeigten, dass 54 Taxa (2,2% der bewerteten Taxa) auf regionaler Ebene ausgestorben oder möglicherweise ausgestorben sind, während 590 Taxa (24,3%) einer Risikokategorie zugeordnet wurden. Darüber hinaus wurden 404 Taxa (16,6%) als datenmangelhaft eingestuft.

 
Erik Welk, 19.3.2021
 
Plant Ecology & Diversity 12/5 2020
K. Saikkonen und KollegInnen untersuchten die Brauchbarkeit der gegenwärtigen taxonomischen Klassifikation in Arten und Unterarten innerhalb des Festuca rubra-Komplexes. Phänotypische und cpDNA-Marker zeigten eine stärkere Differenzierung zwischen geografischen Regionen als zwischen Arten oder Unterarten. Von den morphologischen Merkmalen differenzierte nur die Deckspelzenbehaarung zwischen den Unterarten von Festuca rubra. Die bisher verwendeten Merkmale sind möglicherweise nicht zuverlässig, um evolutionär relevante taxonomische Einheiten innerhalb des Festuca rubra-Komplexes zu unterscheiden.

 
Erik Welk, 19.3.2021
 
Plant Ecology & Diversity 13/3-4 2021
Auch in Deutschland ist die taxonomische Identität mancher Hasenglöckchen-Populationen ungewiss, und sie werden entweder als Hyacinthoides hispanica, oder als Hybriden zwischen Hyacinthoides non-scripta und Hyacinthoides hispanica aufgefasst. Aus England berichten M. Ruhsam und KollegInnen über Vergleiche zwischen sicher nativen non-scripta -, eingeschleppten und portugiesischen hispanica-Populationen. Die Resultate liefern jedoch keine sicheren Beweise für den möglichen Hybridstatus britischer nichtheimischer Hasenglöckchen.

 
Erik Welk, 19.3.2021
 
Saussurea 46 (2017)
Über angesalbte, neophytische Kannenpflanzen (Sarracenia purpurea) in der Schweiz berichtet M. Bessat. Die Bewertung des Anfangszustands der Populationen in zwei Torfmooren im Jura ergab 40 Wuchsorte. Jeder von ihnen wurde präzise kartiert, markiert und beschrieben.

 
Erik Welk, 19.3.2021
 
Studia Botanica Hungarica 50/1 (2019)
M. Wolf und Kollegen berichten, dass Schoenoplectus pungens in den vergangenen Jahren wiederholt an gestörten Stellen am Südufer des Balaton-Sees nachgewiesen wurde. Gute Frucht und Spelzendarstellungen zeigen jeweils den Unterschied zu Schoenoplectus mucronatus (Schoenoplectiella mucronata). In den Taxonomical and chorological notes 8 weisen Király und KollegInnen u.a. darauf hin, dass Pyrola media nicht nachweisbar ist und mglw. irrtümlich für Ungarn angegeben war.

 
Erik Welk, 19.3.2021
 
Studia Botanica Hungarica 50/2 (2019)
Das auch in Süddeutschland neophytisch sich ausbreitende Dipsacus strigosus wurde 2013 auch in Pécs gefunden. Darüber berichten T. Wirth and J. Csiky.
Über demographische Untersuchungen an Fritillaria meleagris berichten B. Pacsai und KollegInnen. Dabei präsentieren sie Details zur Verbesserung der Methoden zur Feststellung der Altersstruktur.
In den Taxonomical and chorological notes 10 weisen Király und KollegInnen u.a. darauf hin, dass Apium repens und Sagina apetala mit Pflanzsubstraten wie Muttererde oder Torf verschleppt werden, dass alle bisherigen ungarischen Nachweise von Eragrostis parviflora zu Eragrostis virescens gestellt werden müssen und dass Carex ×leutzii (= Carex. hostiana × Carex lepidocarpa) für Ungarn nachgewiesen wurde.

 
Erik Welk, 19.3.2021
 
Zprávy České botanické společnosti 54/1-2 (2019)
J. Kliment berichtet über die Verbreitung der Kraut-Weide (Salix herbacea) und der Netz-Weide (Salix reticulata) in der Slowakei und M. Ducháček und P. Kúr über die Ausbreitung von Spergularia marina und Spergularia media in der Tschechischen Republik an Straßen und Autobahnen.
J. Dolezal und J. Zamecnik bringen Teil 2 der Artikel zur Verbreitung von Pilosella-Arten in Ostböhmen.

 
Erik Welk, 19.3.2021
 
Zprávy České   botanické společnosti 55/1-2 (2020)
Auch in dieser Zeitschrift berichten M.   Ducháček und KollegInnen über Cardamine occulta.
M. und P.   Lepší schreiben über Panicum schinzii, die eine neue   Adventivart in der Flora der Tschechischen Republik ist, und beschreiben Rubus   silvae-bavaricae, eine neue Art für die Flora der Tschechischen Republik   aus dem Šumava.
Nachdem J. Dolezal und J. Zamecnik den dritten Teil der Artikel   zur Verbreitung von Pilosella-Arten in Ostböhmen gebracht haben, ist   noch die Darstellung der Verbreitung von Gentianella amarella in der Tschechischen   Republik durch J. Brabec und   KollegInnen aus GEFD-Sicht besonders interessant.

  
Erik Welk, 19.3.2021
  
Fragmenta Floristica et Geobotanica Polonica 26/1 (2019)
Interessante Nachweise für Potentilla filiformis Sojak, wahrscheinlich eine Hybridsippe aus Potentilla incana und Potentilla heptaphylla, bringt P. Kwiatkowski für Gebiete gegenüber Görlitz. Auch von Interesse sicher Meldungen zu Montia fontana chondrosperma, Adenophora liliifolia, Oenothera suaveolens, Draba nemorosa, Potamogeton nodosus und einem weit isolierten Tieflands-Vorkommen von Festuca drymeia.

 
Erik Welk, 19.3.2021
 
Fragmenta Floristica et Geobotanica Polonica 26/2 (2019)
Unter den Orginalartikeln u.a. zu Arctostaphylos uva-ursi, Allium scorodoprasum und Colchicum autumnale ist sicher der neophytische Erstnachweis für Polen von Egeria densa von R. Krawczyk & M. Gąbka am interessantesten. Dazu Kurzmeldungen u.a. zu Lycopodiella inundata, Betula humilis, Orobanche alsatica und Orchis ustulata.

 
Erik Welk, 19.3.2021
 
Fragmenta Floristica et Geobotanica Polonica 27/2 (2020)
Ab dem 1. Januar 2021 wird die Veröffentlichung der nationalen wissenschaftlichen Zeitschrift Fragmenta Floristica et Geobotanica Polonica ausgesetzt. Das aktuelle Heft bringt noch einmal eine enorme Fülle interessanter Informationen aus dem Nachbarland.

 
A. Zięba und KollegInnen präsentieren neue Fundorte seltener, bedrohter und neu entdeckter Gefäßpflanzenarten des Tatra-Nationalparks (Südpolen).
G.P. Łazarski bringt den zweiten Teil einer Reihe von Veröffentlichungen über geschützte, seltene und bedrohte Gefäßpflanzenarten, die im Gebiet Małopolska (Südpolen) kartiert wurden und W. Danielewicz und KollegInnen stellen eine Einbürgerungsskala für gebietsfremde Gefäßpflanzen in polnischen Wäldern vor, die auf dem Wissen über Arten basiert, die als eingebürgert eingestuft sind. Forschungsergebnisse und Beobachtungen anderer Autoren sowie Literaturdaten wurden zu einer Liste zu 180 Taxa solcher Pflanzen zusammengefasst.
A.M. Ociepa und KollegInnen präsentieren 40 neue Fundorte von 10 Torfmoorarten im Tatra-Nationalpark und dem angrenzenden Gebiet aus den Jahren 2010–2020.
M. Kiedrzyński und KollegInnen stellen neue neuen Daten zum Auftreten von Festuca amethystina in Zentralpolen vor und A. Rapa & R. Krawczyk präsentieren Daten zu Anzahl, Verbreitungsstruktur und Schutz von Pulsatilla patens und Pulsatilla pratensis (Ranunculaceae) in aktiven militärischen Trainingsgebieten im Südosten Polens.
A. Stadnicka-Futoma und M. Jaźwa aktualisieren das Verbreitungsbild von Ophioglossum vulgatum für Polen um zahlreiche Nachweise v.a. im Süden des Landes.
M. Szczepaniak und KollegInnen berichten über historische und gegenwärtige Vorkommen von Gagea minima innerhalb der Verwaltungsgrenzen der Stadt Krakau.
Interessant ist sicher der Artikel von D. Tlałka & M. Podsiedlik über die Nachweislage von Dryopteris cambrensis, einer Sippe des Dryopteris affinis-Aggregats, deren Verbreitung auch in Deutschland noch ungenügend bekannt ist.
Wichtig auch die Meldung von W. Paul zu Stellaria pallida in Krakau. Weitere Kurzmitteilungen betreffen Oenotherea flaemingiana, Pleurospermum austriacum, Bupleurum rotundifolium, Orobanche alba subsp. major, Najas marina, Luronium natans und Hinweise auf Bestimmungsprobleme zwischen Sparganium angustifolium und minimum.

 
Erik Welk, 19.3.2021Verhandlungen des Botanischen Vereins von Berlin und Brandenburg 152 (März 2021 „2020“)
Der Band enthält Ergebnisse zu einer Langzeituntersuchung von Blühzeiten in einem märkischen Halbtrockenrasen (J. Hoffmann & U. Wittchen), einen Artikel über die beginnende Etablierung von Danthonia spicata in Brandenburg (I. Landeck), zwei Kurzartikel zu Impatiens edgeworthii (U. Starfinger & M. Burkart), Teil 2 der Neuigkeiten zu Gefäßpflanzen im Vereinsgebiet (S. Rätzel & al.), unter anderem über Azolla filiculoides, Galium intermedium, Muscari latifolium, Pulmonaria-Hybriden, Stellaria ruderalis und Wolffia-Sippen. Es gibt ferner Nachrufe auf H.-D. Krausch und W. Pietsch.

 
15. März 2021, Ralf Hand

Taxon 69(6) (Februar 2021)
C. Aykurt & al. haben Potamogetonaceen in der Türkei untersucht. Dabei fanden sie zwei Genotypen bei Potamogeton gramineus und vermuten eine kryptische Art. T. Borsch & al. berichten über den Stand des Projektes „World Flora Online“.

14. März 2021, Thomas Gregor
 
Stapfia 112 (März 2021)
G. Kleesadler & C. Schröck starten die Reihe „Floristische Kurzmitteilungen“. Hier sollen Neu- und Wiederfunde für Österreich, seine Bundesländer oder eine österreichische Großregion im Mittelpunkt stehen. Die ersten „Kurz“mitteilungen sind verschwenderisch ausgestattet: Es beginnt mit einer Einführung in das floristische Umfeld des Fundes, sodann wird der Fund wird ausführlich kommentiert, oft ist Bild beigegeben aber immer relevante Literatur. Es fällt schwer eine Auswahl zu nennen, vielleicht Draba fladnizensis (Bestätigung einer für Oberösterreich angezweifelten Art), Lavatera punctata (neu für Österreich) oder Ludwigia grandiflora (neu für Österreich).

14. März 2021, Thomas Gregor
 
Offenbacher Verein für Naturkunde, Bericht 120 (März 2021)
Eine umfangreiche Biographie beschäftigt sich mit dem österreichisch-tschechoslowakisch-deutschen Botaniker Heinrich Lipser (1886–1963), dem Begründer der Hessischen Floristischen Briefe.

14. März 2021, Thomas Gregor
 
Annalen des naturhistorischen Museums in Wien, Serie B 123 (März 2021)
C. Bräuchler & al. erläutern die Geschichte der botanischen Abteilung des Wiener naturhistorischen Museums.


14. März 2021, Thomas Gregor
Annales Botanici Fennici 57(4–6)(Oktober 2020)
R. B. Curtis hat morphologisch Huperzia in der Holarktis bearbeitet. Danach kommen in Deutschland neben Huperzia selago auch H. suberecta und H. europaea vor.

 
14. März 2021, Thomas Gregor
Annals of Botany 124 (2019)
G. Sramkó & al. bringen Ordnung in die stark aufgespaltene Gattung Epipactis: Anerkannt werden neben Epipactis microphylla vier hauptsächlich allogame (AL) und sieben überwiegend autogame Arten: Epipactis albensis, E. atrorubens (AL), E. dunensis, E. greuteri, E. helleborine (AL), E. leptochila, E. muelleri, E. palustris (AL), E. phyllanthes, E. pontica sowie E. purpurata (AL). Die meisten Arten haben sich aus E. helleborine entwickelt.

7. März 2021, Thomas Gregor
Botanik und Naturschutz in Hessen 33 (März 2021)
Hessische Belege des Marburger Herbariums wurden bezüglich Sammlern (S. Hodvina) und Besonderheiten ausgewertet (T. Gregor & S. Hodvina). Dactylorhiza praetermissa und Eleocharis obtusa wurden neu für Hessen gefunden (H. Kalheber bzw. T. Gregor & R. Wittig). Über Funde der neophytischen Wasserpflanzen Vallisneria australis, V. spiralis und Myriophyllum heterophyllum in Südhessen berichtet H. Nesemann. – Alle Beiträge stehen auf https://bvnh.de/bnh zur Verfügung.

 
 7. März 2021, Thomas Gregor
British & Irish Botany 3(1) (Februar 2021)
W. P. Wilcox & al. geben einen Überblick zum Nothogenus Elyhordeum, F. Rumsey & al. zu Diphasiastrum issleri auf den Britischen Inseln, einschließlich einer hilfreichen Statusdiskussion bei den hybridogenen Flachbärlappen. D. J. Buckley befasst sich mit der Verwilderung von Alnus cordata und A. rubra in Irland.

 
24. Februar 2021, Ralf Hand
Bulletin de la Société Neuchâteloise de Sciences Naturelles 139 (Dezember 2019)
Bemerkenswerte Funde der Flora des Kanton Neuchâtel werden von Philippe Druart in einer 18. Folge vorgestellt, davon 20 Sippen zum ersten Mal für das Gebiet. Besonders bemerkenswert sind Ophrys sphegodes subsp. araneola, Poa pratensis subsp. anceps sowie Potentilla pusilla.
Philippe Druart und Georges Haldimann berichten von Vorkommen von Myosotis rehsteineri an präalpinen Seen der Schweiz. Die Chromosomenzählung von Exemplaren am „lac de Joux“ ergab 2n = 22.

 
15. Februar 2021, Andras Kleinsteuber
Die Pflanzenpresse 42 (Dezember 2020)
...enthält 2 Kartieraufrufe für Baden-Württemberg:
Zur Erforschung der Gattung Alchemilla bittet R. Kaufmann um Zusendung von Fotos und/oder
erbarbelegen.
Für das Projekt AgroBioDiv werden ab Frühjahr 2021 Kartierer der Ackerbegleitflora  - zunächst vorrangig auf Flächen des Ökolandbaus – gesucht.
Näheres unter: https://oekolandbauforschung-bw.uni-hohenheim.de/agrobiodiv_aktuelles

 
9. Februar 2021, Petra Gebauer

Jahrbücher des Nassauischen Vereins für Naturkunde 141 (2020)
Von R. Wittig wurde die Vegetation schattenloser Bahnsteige im Taunus untersucht und eine charakteristische Pflanzengesellschaft beschrieben, die mitteleuropäischen Pflasterritzengesellschaften zugeordnet wird. Assoziationszugehörigkeit und Benennung dieser Gesellschaft werden diskutiert.
Ein artenreiches Rekultivierungsgelände im Hähnchesgrund bei Taunusstein wird von W. Ehmke vorgestellt (Flora und Fauna), Naturschutzwert und Gebietsentwicklung  werden erläutert.
H. F. Nesemann gibt eine Übersicht aktueller Funde von Rot- und Braunalgen im Rhein-Main-Gebiet, die die Wiederbesiedlung von früher stark verschmutzten Fließgewässern zeigt.

 
9. Februar 2021, Petra GebauerArge Flora Nordschwaben, Informationen 13 (Februar 2021)
C. Eglseer berichtet über einen Wiederfund von Viola stagnina im Raum Günzburg. Ferner gibt es Nachträge und Korrekturen zur 2017 publizierten Flora von Nordschwaben, darunter zu Amaranthus emarginatus subsp. pseudogracilis, Carex pendula subsp. agastachys und Hornungia petraea in Pflasterfugen (!).

 9. Februar 2021, Ralf Hand
Pollichia-Kurier 37(1) (Februar 2021)
Über Solanum sisymbriifolium in der Pfalz berichtet J. Mazomeit. Das Heft enthält ferner Nachrufe auf Walter Lang (unter anderem von P. Wolff und H. Reichert)
.
 
5. Februar 2021, Ralf Hand

Phytotaxa 482(1) (Januar 2021)
D. Reich & al. haben mehrere Namen von Gentiana sect. Endotricha (heute zu Gentianella) typisiert.

 
5. Februar 2021, Ralf Hand
Beiträge zur Naturkunde in Osthessen 57 (Dezember 2020)
 Michael Bröker untersucht, ob Besenginster (Cytisus scoparius) auch Zeckenbusch genannt Zecken anlockt – und spricht ihn frei. In 610 untersuchen Büschen wurden nur drei Zecken gefunden, in der umgebenden Vegetation jedoch weit mehr. In einem Nachruf wird Heinrich Vollrath gewürdigt (ohne Bibliographie).

4. Februar 2021, Bernd Sauerwein
Joannea Botanik 17 (Januar 2021)
Bemerkenswerte Funde der steirischen Flora werden von K. Zernig & al. in einer 8. Folge vorgestellt, u. a. werden Amelanchier lamarckii, Botrychium virgatum, Bromus carinatus, Fragaria viridis und Muhlenbergia mexicana vorgestellt.
 

27. Januar 2021, Thomas Gregor
Phytotaxa 479(3) (Januar 2021)
I. O. Bednarska & S. I. Mosyakin typisieren Festuca makutrensis, die immer wieder für Deutschland angegeben, aber nie sicher nachgewiesen wurde.

 
21. Januar 2021, Ralf Hand
Novitates systematicae plantarum vascularium 51 (2020)
D. V. Geltman präsentiert eine Synopsis der Euphorbia-Arten im Kaukasus (pp. 43–78, DOI:
ttps://doi.org/10.31111/novitates/2020.51.43). Darin werden folgende mitteleuropäische Taxa erwähnt:
E. amygdaloides L.: Es wird empfohlen, molekulare Methoden anzuwenden um die
Verbreitungsgeschichte und Phylogenie zu untersuchen.
E. exigua L. erreicht vermutlich im Kaukasus die Ostgrenze ihres Areals.
E. falcata L.: Die Sippe ist im Kaukasus in Ausbreitung.
E. helioscopia L.: Es werden die zwei Unterarten helioscopia (Stengel einfach, Kulturfolger) und
elioscopioides (Loscoset J. Pardo) Nyman (Stengel zahlreich, natürliche Standorte) unterschieden.
E. humifusa Willd.: Der Name Chamaesyce humifusa (Willd.) Prokh. wird in die Synonymie gestellt.
E. lathyris L.: Der Ursprung der Sippe sei noch immer unklar. Heute komme sie im Mittelmeerraum und angrenzenden Regionen (dort wohl ursprünglich) sowie im östlichen Asien vor. Als ofizinelle Pflanze sei
sie in früheren Zeiten weitaus verbreiteter gewesen. In Asien sei sie als Ölpflanze kultiviert worden.
E. lucida Waldst. et Kit.
E. maculata L.: Der Name Chamaesyce maculata (L.) Small wird in die Synonymie gestellt.
E. nutans Lag.
E. palustris L.
E. peplus L.
E. platyphyllos L.: Als Lectotyp wird Herb. «Linn. N° 630.61» (LINN) designiert.
E. saratoi Ardoino wird als Synonym zu E. virgata gestellt.
E. seguieriana Necker: Es wird die hohe Variabilität der Art herausgestellt und angemerkt, dass sie in
mehrere Taxa von Varietät-, Unterart- oder Artrang aufgespalten werden könnte.
E. stricta L.
E. verrucosa L.
E. virgata Waldst. et Kit. sei eines der kritischsten Taxa der Gattung und sei künftig sorgfältig zu
untersuchen. Bzgl. des E.-virgata-saratoi-Komplexes werden Reichert & al. (2017) zitiert, deren Meinung
aber nicht übernommen.
E. virgultosa Klokov wird als Synonym zu E. virgata gestellt.

 
14. Januar 2021, Christof Nikolaus Schröder
British & Irish Botany 2(4) (Dezember 2020)
Das neue E-Heft enthält unter anderem folgende Beiträge, die auch für Mitteleuropa relevant sind: Hybriden in Juncus sect. Juncotypus einschließlich der Neubeschreibung der Hybride J. balticus x inflexus (C. A. Stace); der Name Schoenoplectus x flevensis, der im vorhergehenden Heft ungültig veröffentlicht wurde, wird nun im zweiten Anlauf validiert (R. V. Lansdown & F. Rumsey).

 
2. Januar 2021, Ralf Hand
 
Bulletin de la Société Botanique du Centre-Ouest 51 (Dezember 2020)
Einen Überblick zum Vorkommen der Wasserlinse Landoltia punctata in Frankreich geben V. Le Gloanec & al. B. Christian befasst sich mit Rosa x aveyronensis (agrestis x spinosissima).

 
2. Januar 2021, Ralf Hand
23.09.2021
Besucher bis 12.02.2012
Besucher ab 12.02.2012
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